Das Monnaber Nou auf dem „Hügel der Blumen“

Eine Finka aus dem 13. Jahrhundert auf dem „Hügel der Blumen“, am Fuße des Tramuntanagebirges: Das Monnaber Nou!

Ich genieße die Ruhe..
Ich genieße die Ruhe..

Monnaber heißt „Hügel der Blumen“. Das Hotel liegt total idyllisch, umgeben von Bergen, Oliven und Mandelplantagen in der Nähe des kleinen Dörfchens Campanet inmitten im Nichts. Gerade sitze ich in meinem Zimmer mit geöffnetem Fenster und alles was ich höre sind die Glocken der Schafe, ein paar quakende Enten und zwitschernde Vögel. Ach, in der Ferne kann ich noch einen Hund bellen hören… Aber sonst herrscht hier absolute Stille.

Das Finkahotel besteht aus insgesamt 17 Apartments und 25 Zimmern und bietet den Gästen neben 150 Hektar unbebauter Naturlandschaft um die Gebäude herum, in welchem man wunderschöne Spaziergänge machen kann, einen Spabereich, eine Außenpoollandschaft, mehrere Tennisplätze, einen Reitplatz mit Pferden und ein Restaurant, in welchem Bio-Gerichte der mediterranen Küche aus eigener Herstellung angeboten werden.

Der Wellnessbereich des Monnaber Nou's
Der Wellnessbereich des Monnaber Nou’s

Mehrere Sonnenterrassen mit Sitz- und Liegemöglichkeiten umgeben die Gebäude des Hotels. Eine kleine überdachte Pergola und ein weiteres Gebäude mit einigen Zimmern abseits des Hauptgebäudes bieten wunderbare Locations für Events und Tagungen. Was mir sofort und sehr positiv auffiel, war der familiäre Umgang des Personals mit den Gästen. Den Besitzer des Monnaber Nou’s Francisco trifft man stets in oder um das Hotel herum und die Rezeptionisten und Kellner nehmen sich alle Zeit der Welt, um auf Fragen oder Anliegen einzugehen.

Gemütliche Sitzecken mit Holzkamin
Gemütliche Sitzecken mit Holzkamin

Mein Highlight sind die Holzkamine im Hauptgebäude des Hotels und die gemütlichen Sitzgruppen drumherum. Betrete ich das Hotel, kommt in mir sofort ein heimeliges Gefühl auf, dass mir sagt, „du bist zu Hause!“. Es ist warm und riecht nach Holzofen – ich liebe das! Auch mein Zimmer gibt mir das Gefühl zu Hause zu sein: Ein großes Doppelbett in einem Raum mit steinernen Wänden, hölzernen rustikalen Möbeln und hellem Teppichboden. Die Bezüge des Bettes und der Sessel im Raum sind dunkelrot und an den Fenstern befinden sich lange – ebenfalls dunkelrote – Vorhänge.

Für mich geht es gleich in’s Restaurant des Monnaber Nou’s, wo ich bereits gestern Abend wunderbar gegessen habe: „Feines gebratenes Gemüse an Vinaigrette mit Petersilie und Maismayonnaise“ – so gut! Und vor allem: alles frisch und selbst hergestellt! Das hauseigene Olivenöl des Monnaber Nou’s hat es mir besonders angetan. Ich esse es sehr gerne – typisch mallorquinisch – zu einem Stück Brot und etwas Salz vor oder zur Hauptspeise. Vielleicht habt ihr ja Lust selbst eines der Rezepte des Monnaber Nou’s auszuprobieren? Dann hab ich hier etwas für euch! 🙂 Hotel-Monnaber-Nou-Mallorca

Und was werde ich morgen unternehmen? Francisco versichert mir, dass es rund um das Hotel einiges zu sehen gibt und macht mir folgende Vorschläge:

  •  die Höhlen von Campanet – eine der schönsten Tropfsteinhöhle auf der Insel
  • Ses Fonts Ufanes – eine natürliche Quelle, die im Winter zu sprudeln beginnt
  • Pollensa – eine tolle Stadt mit Hafen im Norden Mallorca’s
  • eine Radrundfahrt durch die umliegenden, schnuckligen Dörfer
    Wir werden sehen… 🙂

Vera B.

Urlaub auf Mallorca macht man nicht im Winter, sondern im Sommer, weil es um diese Zeit auf der Balearen Insel am schönsten ist? Das muss doch nochmals hinterfragt werden! Schließlich fühlt sich der Winter auf Mallorca mit seinen 18 Grad Höchsttemperaturen an wie Frühling bei uns. Mein Name ist Vera, ich bin duale Studentin und verbringe die nächsten drei Monate meines Studiums auf Mallorca. Ich schwimme gegen den Strom und bereise im Gegensatz zu den meisten anderen Mallorca Urlaubern die Insel im Herbst und Winter. Ich möchte beweisen, dass die Insel viel mehr, als nur Sonne, Strand und feine Tapas zu bieten hat und dabei jeden Winkel und jede Ecke der Insel erkunden. Von meinen Erlebnissen und Erfahrungen berichte ich hier in diesem Blog - Viel Spaß beim Lesen!

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Ein Kommentar zu “Das Monnaber Nou auf dem „Hügel der Blumen“

  1. Hallo an alle,
    wir waren vor, ich glaube, sechs oder sieben Jahren für eine Woche auf Monnaber Nou. Das Anwesen ist fantastisch gelegen, hat das Ambiente einer alten Landadelsfinca und das Restaurant ist sehr gut. Abends standen viele Autos von externen Gästen auf dem Parkplatz, die nur wegen des Essens gekommen waren.
    Einziger Nachteil: In einigen Appartments des Nebengebäudes ist es sehr hellhörig (nicht selten in Spanien).
    Wir sind umgezogen, weil ewig das Abwasser des Appartments oberhalb durch unseres rauschte. Der Umzug war aber kein Problem.
    Noch heute fahre ich gerne mit Bekannten zum Monnaber Nou, um ihnen das Anwesen zu zeigen und auf der Terasse einen Cafe con leche zu trinken.
    Mit vielen Grüßen,
    SY Anemos

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